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Fleisch, Italien

Römische Pinsa mit Mortadella und Pistazien

Die römische Pinsa mit Mortadella und Pistazien ist ein leichter italienischer Fladen mit Mortadella, Stracciatella und gehackten Pistazien, für 4 Personen. Sie braucht 1 Stunde 25 Minuten inklusive Gehzeit, hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad und kostet etwa 3,60 € pro Person. Entscheidend ist, die Pinsa direkt nach dem Backen zu belegen, damit die Mortadella zart bleibt und die Stracciatella sanft auf dem warmen Teig zerläuft.

Heute Abend gibt es eine römische Pinsa, leichter als Pizza, mit Mortadella, Stracciatella und gehackten Pistazien belegt.

Römische Pinsa mit Mortadella und Pistazien
Gesamtzeit
1 h 25
Schwierigkeit
Mittel
Kosten pro Person
3,60 €
Kalorien pro Person
800 kcalberechnet von Kiloach, deinem Kilo-Coach
Saison
Frühling, Sommer

Die Pinsa sieht aus wie eine Pizza, doch ihr sehr feuchter Teig ergibt eine viel leichtere, luftigere Krume mit einer dünnen, knusprigen Kruste. Die kalte Mortadella auf dem heißen Teig behält ihre ganze Zartheit, die Stracciatella zerläuft langsam darauf und die gehackten Pistazien sorgen für einen Biss, der sich deutlich von einer gewöhnlichen Pizza abhebt.

Das ist eher ein Wochenendprojekt als ein schnelles Abendessen unter der Woche, denn der Teig braucht eine Stunde zum Gehen, bevor er geformt und gebacken wird. Sie eignet sich genauso gut für Gäste wie für ein etwas festlicheres Essen zu zweit, besonders im Frühling oder Sommer, wenn der Zitronensalat dazu wirklich passt. Mon Chou schlägt sie vor, um mal etwas anderes als Pizza zu machen, ohne den Abend zu verkomplizieren.

Die Zutaten

4 Personen

Vorratskammer

  • Mehlmeist im Vorratsschrank 500 g
  • Frischhefemeist im Vorratsschrank 1
  • Lauwarmes Wassermeist im Vorratsschrank 35 cl
  • Olivenölmeist im Vorratsschrank 4 EL
  • Ungesalzene Pistazienmeist im Vorratsschrank 50 g
  • Salzmeist im Vorratsschrank 1 Prise
  • Pfeffermeist im Vorratsschrank 1 Prise

Fleischerei

  • Mortadella in Scheiben 200 g

Molkereiprodukte

  • Stracciatella oder Burrata 250 g

Obst und Gemüse

  • Zitrone 1
  • Grüner Salat 1

Allergene Gluten, Laktose, Schalenfrüchte

Das Rezept Schritt für Schritt

  1. Mehl, Hefe, Salz, Wasser und Öl vermischen, kneten und den Teig gehen lassen. 1 h

    Ein sehr feuchter Teig ergibt eine luftige, leichte Krume.

  2. Den Teig zu dünnen, länglichen Ovalen auf einem geölten Blech formen.

    Forme ihn mit den Fingern statt mit dem Nudelholz, damit die Luft erhalten bleibt.

  3. Bei 250 °C backen, bis die Ränder goldbraun sind. 10 min

    Lass die Pinsa zunächst unbelegt, der Belag kommt erst nach dem Backen.

  4. Die Pistazien hacken und den Salat mit Zitrone und Öl anmachen.

    Zerdrücke sie mit dem Messerrücken, so verstreuen sie sich nicht.

  5. Die heißen Pinsas mit Mortadella, Stracciatella und Pistazien belegen.

    Findest du keine Stracciatella, eignet sich auch zerzupfte Burrata sehr gut.

Unsere Tipps, damit es gelingt

  • Gib beim Kneten nicht zu viel zusätzliches Mehl dazu, ein anfangs klebriger Teig ergibt eine leichtere Pinsa nach dem Backen.
  • Heize den Ofen gut auf 250 °C vor, die starke Anfangshitze lässt den Teig aufgehen und die Ränder schnell bräunen.
  • Nimm die Stracciatella etwas vor dem Belegen aus dem Kühlschrank, so lässt sie sich besser verteilen und verbindet sich besser mit der warmen Kruste.

Die Varianten

  • Ersetze die Mortadella durch rohen Schinken oder Bresaola für eine fettärmere Variante.
  • Für eine vegetarische Version belegst du die Pinsa mit gegrilltem Gemüse, Mozzarella und gehackten Pistazien, ohne Mortadella.
  • Für eine schnellere Variante nimmst du fertigen Pizzateig, der Belag bleibt gleich und das Ergebnis kommt dem Original sehr nahe.

Womit du es servieren kannst

  • Zitronensalat, bereits im Rezept enthalten
  • Ein Glas kühler Weißwein
  • Gegrilltes Gemüse als Vorspeise

Aufbewahrung

Der fertig gebackene, unbelegte Teig hält sich 2 Tage im Kühlschrank in einem Tuch oder einer geschlossenen Box und lässt sich vor dem Belegen gut einfrieren. Erwärme ihn einige Minuten im heißen Ofen, bevor du Mortadella, Stracciatella und Pistazien hinzufügst, die nie eingefroren oder zu stark erhitzt werden sollten.

Fragen zu diesem Gericht

Kann man Stracciatella durch normalen Mozzarella ersetzen?

Ja, aber das Ergebnis wird weniger cremig und weniger flüssig. Zerzupfte Burrata bleibt die beste Alternative, wenn du keine Stracciatella findest.

Kann man den Pinsateig im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst ihn am Vorabend zubereiten und langsam im Kühlschrank gehen lassen. Nimm ihn eine Stunde vor dem Formen heraus, damit er Zimmertemperatur annimmt.

Warum sollte die Mortadella nicht in den Ofen?

Gebackene Mortadella wird trocken und verliert ihre Zartheit. Kalt auf die heiße Pinsa gelegt, bleibt sie zart und erwärmt sich leicht, ohne auszutrocknen.

Kann man die Pistazien durch eine andere Nuss ersetzen?

Gehobelte Mandeln oder gehackte Haselnüsse funktionieren auch, verändern aber den typischen Geschmack dieser Pinsa. Pistazien bleiben die Zutat, die dem römischen Originalrezept am nächsten kommt.

Wie lange dauert die Zubereitung von eine römische Pinsa mit Mortadella und Pistazien?

Rechne insgesamt mit 1 h 25, Vorbereitung und Kochzeit inbegriffen. Das Rezept ist als „Mittel“ eingestuft.

Wie viele Kalorien hat eine römische Pinsa mit Mortadella und Pistazien?

Etwa 800 kcal pro Portion, bei einem Rezept für 4 Personen. Die Kalorien werden von Kiloach berechnet, deinem Kilo Coach, der Partner App von Mon Chou.

Was kostet eine römische Pinsa mit Mortadella und Pistazien?

Etwa 3,60 € pro Portion, also 14,40 € für 4 Personen, basierend auf durchschnittlichen Supermarktpreisen.

Welche Allergene enthält dieses Rezept?

Dieses Rezept enthält Gluten, Laktose, Schalenfrüchte. Lies immer die Etiketten der Produkte, die du kaufst.

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